Dankbarkeit

vonAlexandra Bilko-Pflaugner
Alexandra Bilko-Pflaugner – Autorenfoto

Hast Du Dich schon einmal gefragt, was wäre, wenn Du nur noch das hättest, wofür die gestern dankbar warst?

Ja – denkst Du vielleicht – wieder ein schöner Kalenderspruch – hört sich ja gut an … ha ha ha … und zugleich: Frage Dich es bitte einfach nochmal – in voller Bewusstheit: was hättest Du, wenn Du ganz ehrlich mal prüfst … wofür Du gestern dankbar warst …

Hmmmm – ertappt …. weißt Du, es gab Zeiten, da hab´ ich mir in der Tat wenig Gedanken darüber gemacht und für mich war es sehr erhellend, als ich mir vor doch ziemlich langer die Zeit genau diese Frage gestellt habe …

Das Gute ist: Du kannst es ändern – ab JETZT – denn JETZT hast Du ja die Zeilen gelesen … und ja – im Trubel des Alltags, der ja vermeintlich ach so wichtig ist, vergessen wir Menschen nur leider allzu leicht, einfach DANKBAR zu sein, für das was ist.

Es geht aus meiner Sicht darum, sich ganz bewusst auch der kleinen Dinge zu nähern – und genau für diese Dankbarkeit zu entwickeln. Viele Menschen haben noch keine Bewusstheit darüber, wie wertvoll das Leben ist – und zwar jeden Tag – jeder Tag an sich ist „wie ein kleines Leben“ und darf genauso gelebt werden.

Solange wir „Gesund“ sind – schenken wir beispielsweise unserer Gesundheit keine Beachtung – es ist ja „normal“, dass wir gehen, laufen, sehen etc. können und damit findet es im Alltag oft keinerlei Beachtung.

Hast Du schon einmal selbst ein Handicap gehabt (nein – kein Golfhandikap ) – z. B. Zwei Gipsarme? Schon alleine das reicht, um sich wieder zurück zu holen … in die DANKBARkeitsWELT.

Manche Menschen laufen täglich mit einem „EssigGurken-Gesicht“ durch die Welt und regen sich über alles Mögliche auf, statt einfach dankbar zu sein, überhaupt zu leben.

Wie gesagt, was jeder aus seinem Geschenk des Lebens macht, ist sein eigene Verantwortung.

Ich oute mich: ich stehe frühmorgens in der Tat erst dann auf, wenn ich mich

ERSTENS: für den Tag und dass ich gesund aufstehe bedankt habe und ZWEITENS: wenn ich für den Tag eine klare positive Botschaft habe – frei nach dem Motto: ich wähle die Farbe meines Tages selbst 🙂

Und JA – ist zumindest am Anfang ein Stück bewusste Anstrengung –  sich selbst zu fokussieren – und NEIN: es braucht keine Stunden dazu … mir reichen in der Tag 2-5 Minuten – FOKUS am Morgen.

Was bewirkt Dankbarkeit in uns?

Der bewusst Fokus auf Dankbarkeit im Herzen führt zu einem Frequenzwechsel – Dankbarkeit hat eine sehr hohe Frequenz und fördert die Kohärenz von Herz und Hirn – d. h. es hat eine sofortige Wirkung auf unser Herzfrequenz und produziert wundervolle Sinuswellen 🙂

also: es lohnt sich DANKbar zu sein …

Nun gut – eine weitere kleine Anregung um ein MEHR an Liebe, Dankbarkeit und Freude wieder ins eigene Leben zu bringen:

Lege Dir ein kleine Danke-Tagebuch zu – bitte kein Vokabelheft, sondern etwas, was Du SCHÖN findest … Dir angemessen 🙂

Und hier schreibst Du täglich, bevor Du schlafen gehst mindesten 3 Momente auf, in denen Du dankbar warst – die Dir angenehme waren o.a.

Mehr geht immer – nur finde immer wieder aufs Neue gerade auch die kleinen Momente.

Es ist eine der ältesten Coachingübungen und sehr wirkungsvoll, wenn Du es täglich für DICH tust – und PS: höre auf, mit Dir zu diskutieren … fang an. JETZT!

Zusammengefasst noch mal für die Quickstarter:

3 Anregungen für mehr DANKbarkeit in Deinem LEBEN:

  1. Frühmorgens Augen öffnen und DANKE sagen für die eigenen Gesundheit.
  2. Wähle die Farbe Deines Tages
  3. Schreibe abends mindestens 3 Punkte auf, in denen Du dankbar / voller Freude warst.

Rock on – Sawubona

Deine

Alexandra

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